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Alle Gifte aus dem Körper: Der Frühling kann kommen

Wie oft gehen Sie, wenn es draußen kalt und nass ist, an die frische Luft, treiben Sport und essen vitaminreich? Die wenigsten raffen sich im Winter auf und achten auf ihre Gesundheit. Aber jetzt ist an der Zeit, sich um die Frühlingsfigur zu bemühen und den Körper von Giftstoffen zu reinigen. So natürlich entschlackt und fit gemacht, können wir voller Energie in den Frühling starten.

Im Januar befindet sich unsere Nordhalbkugel im Winterschlaf. Es ist kalt und meistens nass oder verschneit, und die Sonne lässt sich meistens nur selten blicken. Aber der Hoffnungsschimmer zeigt sich wöchentlich stärker: Langsam, aber stetig werden die Tage länger, die Schneeglöckchen blühen und hin und wieder lässt sich das erste Vogelgezwitscher hören. Es wäre also jetzt an der Zeit, sich um die Frühlingsfigur zu bemühen und den Körper von Giftstoffen zu reinigen. So klappt die Vorbereitung auf den Frühling, wenn sich die Freizeitaktivitäten wieder nach draußen verlagern, die Kleidung lockerer wird und die Stimmung allgemein wieder an Leichtigkeit gewinnt – im Jahr 2021 besonders durch die Hoffnung getrieben, dass die Corona-Pandemie durch die Impfungen ihren Schrecken verliert.

Aber jetzt Hand aufs Herz: Wie oft gehen Sie, wenn es draußen kalt und nass ist, an die frische Luft, treiben Sport und essen vitaminreich? Die wenigsten raffen sich im Winter auf und achten auf ihre Gesundheit. Dabei sollte auch die kalte Jahreszeit nicht vor einem durch und durch gesunden Lebensstil abhalten. Wer über die Wintertage träge und faul war und sich vorwiegend ungesund ernährt hat, dem sollte der nahende Frühling eine wunderbare Motivation bieten, den Ballast des Winters endlich abzuwerfen und zu neuen Kräften zu kommen. Denn im Laufe des Jahres und vor allem über die Wintermonate sammeln sich aufgrund von zahlreichen Umweltgiften, denen wir täglich ausgesetzt sind, schlechter Ernährung und einer ungesunden Lebensweise Stoffwechselschlacken und damit Säuren und Gifte in unserem Körper an.

Körper bei seinen natürlichen Entgiftungsmechanismen nicht überlasten

Viele industriell verarbeitete Nahrungsmittel können vom menschlichen Verdauungssystem nicht oder nicht vollständig verarbeitet werden und lagern sich tagtäglich in Form von Mengen unverdauter Rückstände ab. Der Körper stuft diese Inhaltsstoffe als Gift ein und produziert Schleim, der diese Toxine umhüllen und dafür sorgen soll, dass sie ausgeschieden werden. Wer täglich Fertigprodukte, Softdrinks, Alkohol, Wurst und Co. zu sich nimmt, produziert auch täglich Schleim, der, sollte er in zu großen Mengen anfallen, nicht mehr ordnungsgemäß ausgeschieden werden kann und im Darm verbleibt. Die Darmtätigkeit wird negativ beeinträchtigt und Schleimschichten verbleiben im Verdauungstrakt, den Atemwegen und dem Lymphsystem. Wenn sich immer mehr Schlacken ansammeln und nicht richtig abgeführt werden, laufen alle Transportprozesse im Körper langsamer ab. Je nach körperlichem Typ und Lebensumständen kann sich dieser eingeschränkte Stoffwechsel in den unterschiedlichsten körperlichen Symptomen oder Krankheiten äußern. Körperliche und seelische Anzeichen dieser „angestauten“ Prozesse können Lustlosigkeit, ständige Müdigkeit, die zu vielen Pfunde oder Cellulitis sein, aber auch Allergien, nicht abklingende Entzündungen bis hin zu unterschiedlichsten chronischen Krankheiten.

Wichtig ist es, den Körper bei seinen natürlichen Entgiftungsmechanismen nicht zu überlasten. Wir müssen dafür sorgen, dass angehäufte Giftstoffe ordnungsmäßig aus dem Körper abtransportiert werden und sich nicht im Körper ausbreiten. Dafür ist es wichtig, den Stoffwechsel anzuregen und die Entgiftung der Organe zu unterstützen. Zum Glück gibt es nicht nur den Frühjahrsputz fürs Haus, sondern auch die Frühjahrskur für den Körper. Diese hat eine lange Tradition und ist vor allem im Frühjahr sinnvoll, da wir nun viele Vitamine brauchen, um voller Energie in die wärmeren Tage zu starten. Jetzt können wir uns der Stoffwechselschlacken, die sich vornehmlich über den Winter aber bei manch einem auch schon über viele Jahrzehnte angesammelt haben, sehr gut entledigen.

Cholin fördert die Entgiftung von Chemikalien und unterstützt die Enzyme in der Leber

Unterstützung, um Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper abzutransportieren, liefern eine Reihe an Pflanzen aus der Natur, die auf ganz natürliche Weise den Körper entgiften. Löwenzahn ist ein pflanzlicher Vertreter, der sich hervorragend für eine entschlackende Kur eignet. Die Wildpflanze gehört zu unserer Urnahrung und bietet als Heilpflanze viele Vorteile. Wie viele Frühlingspflanzen hat er eine ausgeprägte blutreinigende Kraft. Löwenzahn wirkt nährend, entgiftend, reinigend, heilend sowie reparierend. Aufgrund seiner Bitterstoffe ist er sehr gesund. Der Gallenfluss, der Stoffwechsel und somit die Verdauung werden angeregt. Weiterhin ist Cholin zu empfehlen. Der Mikronährstoff fördert die Entgiftung von Chemikalien und unterstützt die Enzyme in der Leber, die das Blut entgiftet und Medikamente und giftige Substanzen ausscheidet. Darüber hinaus spielt Cholin eine wesentliche Rolle bei der Übertragung von Reizen auf die Muskeln und somit der Steuerung von lebensnotwendigen Funktionen wie Atmung, Blutdruck oder Herzschlag.

Auch Kürbiskerne wirken entgiftend, alkalisierend, ihre Fasern helfen bei der Entfernung von abgelagerten Schlacken und Toxinen aus dem Darmtrakt. Ferner tragen ihre Fasern zur Anregung der Darmbewegung bei und sind überdies auch für die Abtötung von Darmparasiten geeignet. In der Volksmedizin spielt Kürbiskernöl übrigens eine Rolle bei der Behandlung von Arterienverkalkung (Arteriosklerose), Prostataleiden, Blasenentzündung, Beschwerden beim Harnlassen, Reizblase, Muskelkrämpfe, Erkrankungen der Niere und Wurmbefall. Die in den Kürbiskernen enthaltenen Phytosterine senken übrigens auch den Cholesterinspiegel. Wie in einer multizentrischen klinischen Studie festgestellt wurde, helfen Kürbissamen-Extrakt-Kapseln gegen gutartige Vergrößerungen der Prostata (Prostatahyperplasie). In einem Experiment an Ratten mit erhöhtem Blutdruck wurde festgestellt, dass die zusätzliche Gabe von Kürbiskernöl eine Therapie mit blutdrucksenkenden Mitteln sehr gut ergänzt. Die Ergebnisse wurden mit den antioxidativen Eigenschaften des Kürbiskernöls begründet. Wie in einer Thailändischen Studie festgestellt wurde, reduzieren Kürbiskerne das Risiko von Blasensteinen.

Bewegung und Aktivität sind das A und O für jeden

Vor allem die sportliche Betätigung steht nun im Vordergrund. Denn Bewegung und Aktivität sind das A und O für jeden, der fit werden und seinem Körper etwas Gutes tun will. Wichtig ist dabei, dass sich niemand überlastet. Die meisten Menschen überschätzten mitten im Winter ihren Fitnesszustand. Sie meinen, sie könnten sofort wieder mit der Intensität Sport treiben, mit der sie im Herbst aufgehört hätten. Das aber ist falsch, denn wenn der Körper nicht gefordert wird, baut er Muskelmasse ab und fährt seinen Stoffwechsel herunter. Daher sollte man nicht auf die Uhr schauen und Kilometern nachjagen, sondern locker anfangen und sich einfach vornehmen, wieder fitter zu werden. So natürlich entschlackt und fit gemacht, können wir voller Energie in den Frühling starten. Und ganz nebenbei wird durch eine Frühjahrskur auch die Frühjahrsmüdigkeit schneller überwunden. So kann die schöne Jahreszeit kommen!